Hundkatzenschweinerei - Schweine
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Alles rund um Hundkatzenschweinerei

Es war einmal ein kleines Schwein,
das wollt gern eine Katze sein.
Oh weh, oh je, in seiner Not,
da holt es sich den Hund ins Boot.
Der kleine Hund, ein richtig schlauer,
schlägt direkt vor: „frag doch den Bauer.“
Der Bauer hat gleich einen Plan.
„Ich helf dir, wir malen dich an!“
Gesagt, getan, das Schwein wird bunt.
Das freut das Schwein und auch den Hund.
Die Katze guckt nur aus der Ferne,
ist konsterniert und sieht‘s nicht gerne.
Sie rümpft die Nase, denkt dabei:
„Pfui bah, Hundkatzenschweinerei!“

Doch was soll das Alles?

Eine Hundkatzenschweinerei ist eine ziemlich große Sache, die man von vielen Seiten betrachten muss! Es gibt viele Aspekte, die man berücksichtigen muss, damit unser Leben nicht in einer Hundkatzenschweinerei endet.

Manni schläftDas Halten von Hunden, Katzen und Schweinen ist keine Kunst, denn sie geben einem viel Liebe zurück. Jedoch darf das alles zusammen nicht zu einer Hundkatzenschweinerei werden.

Es gibt viele Sprichwörter über die Sauereien, die Hunde und Katzen, sowie Schweine veranstalten können, obwohl die wahren Säue auf dieser Welt doch wir Menschen sind. Aber auch andere Tiere wie Vögel können wahrlich viel Schmutz machen. Wer aber meint, dass wäre schlimm, hat keine eigenen Kinder.

Wenn die Kinder mal richtig loslegen, steht man schnell mal knietief im Chaos. Oder man schaut mal einen Moment lang nicht hin und schon werden die Tapeten bis zur erreichbaren Höhe mit Schuhcreme eingeschliert. Kleine Kinder entdecken den Inhalt ihrer Windeln und verteilen ihn gründlich auf dem Teppichboden. Oder sie verwenden die Hautcreme zum Pflegen ihrer Kleidung.

Die meisten Tiere machen wohl viel Dreck. Selbst die polnischen Laufenten meiner Eltern waren davon nicht befreit. Sie flogen unter Decken der Hallen und zerbröselten das Styropor, das eigentlich vor dem Sonneneinfall in die Hallen schützen sollte. Auch hier wurde dann immer gerufen, was das für eine riesige Hundkatzenschweinerei ist.

Die einzige Ausnahme in der Tierwelt stellt wohl scheinbar die Aquaristik dar, zumindest im Normalfall. Ich hatte in der Jugend mal ein paar Feuerstachelalle, die immer bei Vollmond gern aus dem Aquarium entkommen sind, da sie sich vom Licht angezogen fühlten. Gefunden habe ich sie dann meist in meinem Bett, dass direkt daneben stand oder unter dem Aquarienschrank. Ansonsten treiben die Bewohner eines Aquariums nur im Inneren des Glases ihr Unwesen. Bei meinen Großeltern sind regelmäßig Fische über den Rand gesprungen und wurden dann erst Tage oder Wochen später hinter dem Aquarium wiedergefunden. Ich bin derzeit am Überlegen, ob ich mir wieder ein Aquarium anschaffe, denn ich hatte bis ich nach Berlin kam immer eines seit meiner frühen Kindheit. Die Faszination zu Fischen hat jedoch nie aufgehört. Derzeit bin ich aber noch am Überlegen, welche Größe es wird, denn ich schwanke noch zwischen 60 und 100 Litern Beckeninhalt. Genauso unsicher sind noch die späteren Bewohner, was aber auch mit der Größe des Aquariums einher geht. Die letzten Jahre meiner aquaristischen Leidenschaft hatte ich vor allem Buntbarsche aus dem ostafrikanischen Grabenbruchsee Malawi, denn diese Tiere sind faszinierende Maulbrüter. Ich hatte aber auch südamerikanische Salmler und Buntbarsche. Zu diesen Salmlern gehörten auch schon Piranhas, die man aber leider nicht vergesellschaften konnte mit anderen Fischen, da sie jeden Nachbarn als Futter betrachtet haben. Gefüttert wurden diese hauptsächlich mit anderen Fischen.

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